News   Contact   Blog      

Foto-Safari             05.12. - 18.12.2012 und 8.12. - 21.12.2013


1. Tag: Ankunft in Nairobi
Nach der Ankunft in Nairobi Empfang am Flughafen Transfer zum Gästehaus Lemuria, welches in einem ruhigen und sicheren
Vorort von Nairobi liegt. (A)

2. Tag: Transfer zur Rhino Watch Safari Lodge
Der Besuch eines farbenfrohen Gemüsemarktes bietet erste zahlreiche Fotomotive. Danach geht es weiter in das kenianische Hochland.
Übernachtung in der Rhino Watch Safari Lodge im exklusiven Zelt.
(F/M/A)

3. Tag: Nashörner im Solio Reservat
Im Solio Game Reservat, welches nur wenige Minuten von der Safari Lodge entfernt liegt, befindet sich die größte zentrierte Population
an Breit- und Spitzmaulnashörnern ganz Afrikas. Bei der Safari sehen Sie weitere wilde Tiere der afrikanischen Steppe und eine
überwältigende Vielfalt an Vögeln. Neben dem Kronenkranich ist die farbenprächtige Blauracke wohl ein Leckerbissen für Fotografen.
Unzählige Motive tauchen vor unseren Safarijeeps auf die von erfahrenen Driverguides gesteuert werden, die alle auf die Bedürfnisse
von Naturfotografen eingestellt sind.
(F/M/A)


4. Tag: Ol-Pejeta-Schutzgebiet
Die „Big Five“ sind hier an nur einem Tag möglich. Neben Nashörnern sind in dieser herrlichen Umgebung auch Leoparden, Elefanten,
Büffel und Löwen interessante mögliche Fotomotive.
(F/M/A)

5. Tag: Giraffenwanderung und Bird Watching
Bei einer Wanderung inmitten einer Giraffenherde kommen Sie den Tieren so nah, dass wunderbare Close-up Aufnahmen möglich sind.
Am Nachmittag kommen dann die langen Brennweiten zum Einsatz. Auf der Lodge haben auch mehr als 200 Vogelarten ihre Heimat,
so z.B. die wunderschönen Nektarvögel, die den Nektar der Aloe Vera aus deren Blüte trinken sowie der kleine Schmetterlingsastrild,
der eifrig Blütensamen in den Gärten der Lodge sammelt.
(F/M/A)

 

6. Tag: Beginn der Seentour
Die Foto-Safari führt in die Bergnebelwäldern des Aberdare-Gebirges, eines der wenigen noch fast unberührten Refugien Ostafrikas.
Hier fotografieren wir urwüchsige Landschaften, den Bergnebelwald, den Bambuswald und die Hochebenen.
Mit etwas Glück brechen Waldelefanten aus dem Dickicht hervor. Colobus Affen bewohnen die Dächer des Waldes gemeinsam mit
Nashornvögeln.
Wir verlassen den Aberdare Park an seiner südlichen Seite und fahren in das Rift Valley ein. Wir umrunden den Lake Naivasha um
an einen kleinen Kratersee zu gelangen. Übernachtung im Crater Lake Camp, das direkt am ruhigen Seeufer liegt.
(F/M/A)

7. Tag: Lake Elementaita
Nach der Übernachtung wandern Sie im weichen Morgenlicht entlang des Sees und haben Gelegenheit, die schön gezeichneten
Colobus-Affen und viele Vogelarten, die den traumhaften Akazienwald bewohnen, fotografisch zu entdecken. Nach dem Mittagessen
verlassen wir diesen wundervollen Platz und besuchen die ersten Flamingos an einem kleinem sodahaltigen Nebensee des Lake Naivashas.
Kormorane nisten in den Akazien.
Am Abend erreichen Sie den Lake Elementaita. Übernachtung im Sleeping Warrior Camp.
(F/M/A)

Der Dipl. Geologe und Fotoprofi Berno Blüchel im Dezember 2011 am Lake Elementeita. Seine Bilder sehen Sie hier.

 

8. Tag: Pelikane im Soy Conservancy
Der Vormittag steht zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. Am Nachmittag erkunden Sie das Soysambu Schutzgebiet, zu dem der Lake Elementaita gehört. Dieser ist die Heimat von zehntausenden Flamingos, Pelikanen, Eisvögeln und Adlern.
(F/M/A)

9. Tag: Lake-Nakuru-Nationalpark
Eine ganztägige Pirschfahrt in den Nakuru Park ist geplant. Paviane aus nächster Nähe, Löwen aber auch Leoparden sind hier zu Hause.
Besonders die Möglichkeit Nashörner inmitten von Flamingos zu fotografieren ergiebt sich nur hier. Aber auch Hyänen jagen in den
Voglschwärmen am Ufer des See.
(F/M/A)

10. Tag: Lake Bogoria und Lake Baringo
Wir verlassen das Sleeping Warrier Camp. Auf der Fahrt zum Lake Baringo machen wir Halt am Lake Bogoria.
Hier treffen Sie nicht nur auf gewaltige Ansammlungen beider Flamingoarten, sondern auch auf Adler, die in den Bäumen sitzen.
Hauptsächlich ist der See jedoch berühmt für seine heißen Geysire. Für die Flamingos erweisen sie sich oft als fatal, da sie nichts ahnend
im heißen Wasser landen und sich verbrühen. Das lockt die Verwerter an wie Marabus, Schakale und Adler.
Übernachtung im Robert’s Camp am Baringosee.
(F/M/A)


Klicken Sie hier um das Lake Bogoria Video anzuschauen.

Klicken Sie hier um das Lake Baringo Video anzuschauen.

 

11. Tag: jagende Schreiseeadler auf dem Lake Baringo
Sie begleiten einen traditionellen, afrikanischen Fischer des Jems Stammes auf den See, um nach „der Stimme Afrikas” Ausschau zu halten.
Der markante Ruf des Schreiseeadlers verleiht ihm diesen Namen zu Recht. Oft jagen die Adler direkt neben dem Boot, wohl wissend,
dass die Fischer den Fang mit ihnen teilen– ein einmaliges Fotomotiv.
Mit etwas Glück begleiten auch Flusspferde das Fischerboot. Am Nachmittag besuchen wir bei einer Wanderung einen kleinen
Reptilienpark, wo auch verschiedene Felsenphyton leben. Hier nisten Eisvögel und mit einer langen Brennweite haben wir auch guten Chancen
den Paradies Fliegenschnäpper abzulichten.
(F/M/A)

12. Tag: Abschied vom Rift Valley
Den Morgen verbringen wir im Camp. Optional kann eine zweite Tour zu den Schreiseeadlern organisiert werden.
Am Mittag geht es zurück zur schönen Safari Lodge am Mt. Kenia. (F/M/A)

13. Tag: Solio Game Reserve
Noch einal geht es in das Solio Tierreservat. Sie bekommen daher noch einmal die Gelegenheit, den vielen Wildtieren Afrikas ganz nah zu sein
und letzte Aufnahmen zu machen. Übernachtung erneut in der schönen Safari Lodge. (F/M/A)

14. Tag: Rückflug
Transfer nach Nairobi

 

Preis:             2.390.- Euro pro Person im Doppelzimmer                      Einzelzimmerzuschlag:       490.- Euro

Leistungen:

- 10x Zeltcamp, 1x Gästehaus und 2x Bungalow (Bungalow nur mit Gemeinschaftsbad möglich)
- erfahrener deutscher Reiseleiter und Fotospezialist
- Fensterplatzgarantie in 4x4 Jeeps
- pro Fahrzeug nur 4 Reisende
- alle Transfers & Programm laut Reiseverlauf
- Mahlzeiten lt. Reiseverlauf (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Nicht inklusive:

- Getränke und zusätzliche Verpflegung
- Nationalparkgebühren
- Versicherungen
- persönliche Ausgaben und Trinkgelder
- Chalet Unterkunft auf Rhino Watch gegen Aufpreis möglich

Zur Buchung und Anfrage bitte hier klicken

Natürlich bieten wir jederzeit individuelle Fotosafaris an die wir nach Ihren Wünschen ausarbeiten. Bitte fragen Sie an.

Wir bedanken uns bei verschiedenen erstklassigen Naturfotografen für Bildmaterial. z.B. Uli Asmann, Ben Schilling, Frank Wirth, Axel und Bettina Kelm.